Sonntag, 27. Januar 2013

Rezi #27 Wie durch ein Wunder von Ben Sherwood



>>>Klappentext:
Als der fünfzehnjährige Charlie bei einem tragischen Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch die brüderliche Liebe überdauert den Tod und überschreitet die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits. Jahre später trifft Charlie auf die faszinierende Tess. Sie ist der erste Mensch, der ihm seit dem Tod seines Bruders etwas bedeutet. Als auch ihr Leben bedroht wird, muss sich Charlie zwischen der Treue zu seinem Bruder und seiner großen Liebe entscheiden.
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Eine wunderschöne Story!
Ganz ehrlich? Den Film habe ich nach 20 Minuten abgestellt, weil er mir zu langweilig war. Das Buch? - Konnte ich kaum aus der Hand legen!
Ich bin beeindruckt von der Welt die Ben Sherwood sich da erdacht hat und kann kaum zweifeln, dass es nicht so sein könnte, wie er es beschreibt.
Was mich aber am meisten fasziniert, ist die Romantik, die Mr. Sherwood beschreibt ("Dass ein Mann sowas schreiben kann", war mein erster Gedanke, nachdem ich fertig war mit lesen und das Buch aus der Hand gelegt habe ;-)).
Jedem der an das übernatürliche, dem Leben nach dem Tod, Zwischenwelten zwischen dem Dies- und Jenseits und die große Liebe zwischen Brüdern, die den Tod überdauert glaubt, ist bei diesem Buch genau an der richtigen Adresse.

Okay ich muss ein Zugeständnis machen... die ersten Seiten sind wirklich langweilig, weil kaum etwas passiert..
Aber der Spannungsbogen wird kontinuierlich sooo gut aufgebaut, dass man die letzten 200 von 319 Seiten in einem Rutsch lesen kann!

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen (auch wenn man den Film nicht mochte, oder wie ich langweilig fand).
5 von 5 Punkten

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