Sonntag, 27. Januar 2013

Rezi #29 Der Hüter der Erinnerung von Lois Lowry



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Jonas’ Welt ist ohne Not, Schmerz, Risiko, aber auch ohne Musik, Gefühle, Farben und Erinnerung. Alles wird für ihn geregelt und kollektiv geplant, bis er Nachfolger des höchsten Amtes der Gemeinschaft wird: »Hüter der Erinnerung«. Plötzlich erfährt er Dinge, die sonst keiner wissen darf: Erfahrungen, Erinnerungen, Schmerz, Gewalt, aber auch Freude, Freundschaft und Liebe. Es entsteht eine ganz neue Welt, die sein bisheriges Leben völlig in Frage stellt. Als er sich weigert, dieses gefährliche Wissen für sich zu behalten, begibt er sich in Lebensgefaht. Ihm bleibt nur noch die Flucht.
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Was in diesem Buch vor sich geht, grenzt an Gleichschaltung!
Niemand kann mehr eigene Entscheidungen treffen und niemandem fällt auch nur der Gedanke ein, seine Stimme dagegen erheben zu wollen. Es gefällt allen, weil sie sich um nichts kümmern müssen.
Nur ein Mensch der Gemeinde weiß was Gefühle wie Freundschaft, Liebe, Schmerz und was Erinnerungen sind: der Hüter der Erinnerungen!
Und Jonas soll sein Nachfolger werden...
Damit wird dem kleinen Jungen eine riesen Aufgabe zugeschoben.. ob er sie bewältigt?
Wer weiß.

Ich finde das Buch genial! Das was dort ab geht, kann uns jeden Tag passieren... manches ohne das wir es merken!! Wenn wir nicht darauf achten, was Politiker und andere Oberhäupter der Welt mit uns machen!
ziemlich krank die Vorstellung, nichts mehr empfinden zu können.. und was dort mit manchen Menschen passiert, ist nicht lustig!..

Das Buch empfehle ich wirklich allen, weil es einen nur weiterbringen kann! Die paar Seiten die das Buch hat, sind keine Zeitverschwendung!

5 von 5 Punkten

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