Sonntag, 27. Januar 2013

Rezi #42 Eragon von Christopher Paolini

Ein wahnsinniges Buch, das ich allen Fans von Drachen, Elfen, Zwergen, Urgals, Kulls und Schatten empfehlen kann - und all denen, die es werden wollen!



>>>Klappentext:
Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Er freut sich, denn vielleicht kann er den Stein gegen Essen für seine Familie eintauschen. Doch dann entschlüpft dem Stein ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt selbst.

Er gerät in einen schicksalhaften Strudel von Magie und Macht, in ein Reich, bevölkert von Elfen, Zwergen und Monstern und regiert von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira.

Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten? Das Schicksal des Volkes liegt in seiner Hand …<<<

Das Buch ist flüssig geschrieben, man kommt also relativ schnell voran beim Lesen (was natürlich bei über 600 Seiten leichter gesagt, als oft getan ist.. Smiley3).
In Alagäesia werden verschiedene Sprachen gesprochen: einmal die unsere, die der Elfen (die Alte Sprache), die der Zwergen und die der Urgals. Die meisten Worte oder Sätze werden hinten im Buch in einem Angang erklärt, die restlichen, die nicht hinten drin stehen, werden im Text gleich erklärt. Ich finde die fremde Sprache wunderbar, die in Eragon genutzt wird! Manche sagen, es sei ein billiger Abklatsch von Tolkiens Sprache, aber das denke ich nicht (ich habe zwar Tolkiens Bücher nicht gelesen, die Sprache aber sehr wohl mehr in Augenschein genommen - schon vor Jahren und mich sehr damit beschäftigt). Die Sprache basiert auf vielen Sprachen, die er ein wenig zusammen gemischt hat, bei der aber eine schön lesbare Sprache herauskommt, die mich fasziniert! (Am liebsten würde ich ein paar der Worte im Alltag verwenden, aber ich merke sie mir einfach nicht - Kurzzeitgedächtnis lässt grüßen! Smiley3)

Die Charaktere sind schön bildhaft beschrieben, wie auch die Gegend, sodass man sich wundervoll vorstellen kann, wie die Leute und die Gegend in Alagäesia aussehen. Der Protagonist und seine Mitspieler werden sympathisch dargestellt (zumindest die Guten bei den Bösen kann man Sympathie nicht nennen, aber auch sie sind so gut beschrieben, dass man den Atem eines Schattens im Nacken spürt, wenn man etwas über ihn liest - so ging es zumindest mir. Smiley3 ).
Am schönsten finde ich die Beschreibungen von Eragons Drachen: Saphira.
Ich liiiieeeeebe sie! Ganz ehrlich. So wundervoll beschrieben. In meinen Gedanken sieht sie wunderschön aus. Blauglänzende Schuppen. Ein feminines, wunderschönes Gesicht. Weise und klug. Loyal und kampfbereit, wenn Feinde Eragon oder seine Gefährten angreifen.
-- WUNDERVOLL!! --

Die Reise durch die Ebenen und Gebirge mit Brom und/oder Murtagh sind schön erzählt, sehr spannend und aufregend, am liebsten würde man sich mit auf Spahira, Schneefeuer oder Tornac setzen und mitreiten.

Alles in allem bin ich sehr begeistert von diesem Buch und kann es kaum erwarten, Band zwei (das bereits in meinem Regal steht) anzufangen, Band drei zu kaufen und Band 4 in den Läden stehen zu sehen!
Und am 'krassesten' zu wissen ist, dass Christopher Paolini, sagenhafte 15 Jahre alt war, als er 'Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter' geschrieben hat

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